Nach Bayern-Vorstoß: Eintrachts Faustpfand bei Eichhorn
Bei Kennet Eichhorn könnte im Sommer ein großer Karrieresprung anstehen. Die Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt wollen den Jungprofi gerne aus der Hauptstadt in die Finanzmetropole locken.
Die Lösung für Eintracht Frankfurts Problem auf der Sechs könnte Kennet Eichhorn heißen. Bekannt ist, dass die SGE sich um den 16-Jährigen von Hertha BSC bemüht, laut ‚Bild‘ haben sich besagte Bemühungen zuletzt aber intensiviert. Um sich die Unterschrift des Mittelfeldjuwels zu sichern, muss sich Frankfurt gegen zahlreiche namhafte Interessenten durchsetzen.
Die Ausstiegsklausel in Höhe von zehn bis zwölf Millionen Euro stellt für alle Beteiligten keine große Hürde dar. Nach ‚Bild‘-Informationen stehen die Chancen bei Eichhorn für die Eintracht nicht schlecht. Locken sollen die Hessen vor allem mit Spielzeit. Im Gegensatz zu anderen Topklubs könnte Trainer Albert Riera dem Youngster sogar direkt einen Stammplatz zusichern.
Aktuell laboriert Eichhorn an den Folgen einer Sprunggelenksverletzung. Während seiner Reha wird er sich mit Sicherheit auch mit seiner Zukunft beschäftigen. Dass der Rechtsfuß eine weitere Saison für die Hertha aufläuft, ist angesichts der sportlichen Situation eher unwahrscheinlich. Neben der Eintracht gehören dem Vernehmen nach auch der FC Bayern, Borussia Dortmund, RB Leipzig und ausländische Vereine zum Kreis der Interessenten.
Update (14:01 Uhr): Der Eintracht-nahe Journalist Christopher Michel bestätigt den aktuellen Bericht der ‚Bild‘, verweist aber auch auf einen erfolglosen Winter-Vorstoß der Bayern bei Eichhorn.
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