Bundesliga

Eintracht-Abschied: Gute und schlechte Nachrichten bei Brown

Für Nathaniel Brown ist ein Ende des Aufstiegs nicht in Sicht. Auch bei den abschließenden WM-Quali-Spielen gehört der Linksverteidiger zum Aufgebot. Eintracht Frankfurt muss mit positiven und negativen Konsequenzen rechnen.

von Remo Schatz - Quelle: Bild
1 min.
Nathaniel Brown mit Ball @Maxppp

Nathaniel Brown hat sich mit seinem kometenhaften Aufstieg bei Eintracht Frankfurt direkt auf den Wunschzettel der internationalen Topklubs katapultiert. Real Madrid, der FC Arsenal und Manchester City werden allesamt mit dem Neu-Nationalspieler, der es am gestrigen Donnerstag zum zweiten Mal in das DFB-Aufgebot geschafft hat, in Verbindung gebracht.

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Einen kurzfristigen Verlust des Stammspielers müssen die Hessen aber nicht befürchten. Wie die ‚Bild‘ berichtet, wird „ein Winterwechsel nicht angestrebt, ist im Grunde genommen ausgeschlossen“. Grund sind vor allem die WM-Chancen, die der 22-Jährige nicht gefährden will, weswegen ein Januar-Wechsel „gar kein Thema“ sei.

Die schlechte Nachricht

Im Umkehrschluss bedeutet dies aber auch, dass die Karten im Sommer komplett neu gemischt werden. Spätestens nach dem Kontinentalturnier in Nordamerika wird ein Brown-Wechsel akut. Bei den Eintracht-Bossen, wie die Boulevardzeitung weiter ausführt, „schwinden die Hoffnungen immer mehr“, dass der gebürtige Oberpfälzer auch in der kommenden Saison noch den Frankfurter Adler auf der Brust trägt.

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Brown ist noch bis 2030 vertraglich gebunden, die Hessen haben sich aber in den vergangenen Jahren einen Namen als Verkaufsverein gemacht. Allein in diesem Kalenderjahr konnten mit den Verkäufen von Hugo Ekitiké (23/FC Liverpool) und Omar Marmoush (26/Manchester City) 170 Millionen Euro erwirtschaftet werden. Dank Brown sollen mindestens 60 Millionen Euro folgen.

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