Uniteds gigantischer Schuldenberg | Stress in Italien

Manchester United schreibt weiter rote Zahlen. Die Wideraufnahme des Spielbetriebs in Italien gefällt nicht jedem. Und Felix Kroos spricht über seinen Bruder. FT mit der täglichen Presseschau.

Presseschau vom 22.05
Presseschau vom 22.05 ©Maxppp

Gigantischer Schuldenberg in Manchester

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In England sind die gewaltigen Verluste des Giganten Manchester United das Thema des Tages. Wie der ‚Daily Express‘ berichtet, schreiben die Red Devils rote Zahlen und haben seit dem Liga-Abbruch Verluste von mehr als 25 Millionen Euro verbucht. Und laut Ed Woodward, dem geschäftsführenden Vizepräsidenten des Klubs, könnte der Betrag noch viel höher sein. Keine sehr beruhigende Botschaft für die United-Fans. Das Loch in Manchesters Kassen macht auch in der ‚Sun‘ Schlagzeilen, die von einem „verlorenen Vermögen“ spricht. Die Schulden des Klubs belaufen sich inzwischen auf über 480 Millionen Euro.

Spielergewerkschaft greift italienischen Verband an

In Italien wird die Wideraufnahme des Spielbetriebs der Serie A immer wahrscheinlicher, aber das scheint nicht allen zu gefallen. Der ‚Corriere dello Sport‘ berichtet am heutigen Freitag, die Spielergewerkschaft beschuldige den italienischen Verband, dass er „nur die Vereine schützt“. Außerdem können Mannschaften, die nicht alle Gehälter bezahlt haben, dennoch an der nächsten Meisterschaft teilnehmen.

Kroos glücklich in Madrid

Felix Kroos, Spieler von Union Berlin und Bruder von Toni Kroos, hat ein Interview für den Sender ‚Noticias Vamos‘ gegeben. In diesem betont er, dass der Nationalspieler in der spanischen Hauptstadt glücklich ist und nicht die Absicht hat, in den nächsten Jahren zu wechseln. Felix Kroos erklärt zudem, er habe keine Angst vor einer Corona-Ansteckung durch die Rückkehr der Bundesliga. Eine potenzielle Verletzungsgefahr wegen der nicht optimalen Vorbereitung sieht der Union-Profi dagegen schon.

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