La Liga

Neue Enthüllungen: Was läuft zwischen Real und Olise?

Öffentlich schloss Real-Boss Florentino Pérez noch aus, dass es sich bei seinem 150-Millionen-Versprechen um Michael Olise handelt. Doch das scheint lediglich Taktik gewesen zu sein, wie neue Enthüllungen nahelegen.

von Martin Schmitz - Quelle: Jorge Picón | Radio Marca
1 min.
Michael Olise im Bayern-Trikot @Maxppp

Bei Real Madrid geht der Präsidentenwahlkampf in die entscheidende Phase, am heutigen Sonntagabend entscheidet sich, ob Amtsinhaber Florentino Pérez sich gegen Herausforderer Enrique Riquelme durchsetzt. Für den Fall der Wiederwahl hat Pérez ein stolzes Versprechen gemacht: Ein absoluter Topstar soll kommen, für den die Königlichen 150 Millionen Euro zahlen wollen.

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Mehrere Namen hat der Bauunternehmer bereits verneint, darunter auch den von Michael Olise vom FC Bayern. Bereits am Freitag sickerte jedoch durch, dass der 24-Jährige eventuell doch der gefragte Mann sein könnte. Aktuelle Informationen aus der spanischen Presse deuten nun klar auf den Franzosen hin. Jorge Picon, ein über die Königlichen stets gut informierter Journalist, berichtet, dass die Mitarbeiter von Pérez bereits mit dem Umfeld von Olise gesprochen haben.

Olise offen für Wechsel

Ramon Alvarez de Mon, Journalist bei ‚Radio Marca‘, erklärt zudem, dass der ehrgeizige Flügelspieler „interessiert und offen für die Idee“ sei, bei Real Madrid zu spielen. Aus Respekt vor seinem aktuellen Klub wolle er jedoch nichts erzwingen.

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Klar scheint, dass die Spekulationen um einen Wechsel des Franzosen im Anschluss an den Urnengang bei Real noch einmal deutlich angeheizt werden, falls Pérez wiedergewählt wird. Wenig hilfreich für die Münchner wirkt da die Aussage Didier Deschamps, der am gestrigen Samstag zur Olise-Thematik befragt wurde.

„Er wird sehr gut wissen, ob er bei Bayern München bleiben soll oder ob er einen Tapetenwechsel braucht. Es gibt keine richtige oder falsche Entscheidung. […] Ich habe keine Bedenken, dass er anderswo das Gleiche leisten könnte wie beim FC Bayern oder in der französischen Nationalmannschaft“, so der französische Nationaltrainer.

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