Alabas Wunschvereine haben „noch nicht angeklopft“

Hansi Flick mit David Alaba nach dem Sieg im DFB-Pokal
Hansi Flick mit David Alaba nach dem Sieg im DFB-Pokal ©Maxppp

Uli Hoeneß hat ein Update zum Poker um David Alaba (28) gegeben. Gegenüber ‚DAZN‘ sagte der Ehrenpräsident des FC Bayern: „Zum Glück habe ich das Gefühl, haben – bisher zumindest – die Vereine, wo er gerne hinginge, nicht angeklopft.“ Dem Vernehmen nach liebäugelt Alaba insbesondere mit Real Madrid und dem FC Barcelona. Sein Berater Pini Zahavi soll ihn zuletzt auch bei Paris St. Germain angeboten haben.

Unter der Anzeige geht's weiter

Die Ausgangslage ist bekannt: Der Vertrag des österreichischen Defensivspielers läuft 2021 aus, die Gespräche über eine Verlängerung gestalten sich schwierig. Hoeneß meint: „Ich kann ihm aus eigener Erfahrung sagen, dass die letzte Million nicht so wichtig ist.“ Zudem wirbt der ehemalige Manager und Präsident mit einem „sicheren Arbeitsplatz, viel Spaß, Heimat, viel Liebe von den Fans und Akzeptanz, die er sich woanders erst erarbeiten muss“ um Alaba. In die Verhandlungen ist Hoeneß jedoch nicht mehr direkt involviert.

Weitere Infos

Kommentare