Bremen: Kohfeldt darf weitermachen

Werder Bremen hält an Florian Kohfeldt fest. Mit einer überzeugenden Leistung im Pokal gegen RB Leipzig sicherten die Bremer Spieler ihrem Trainer den Job.

Florian Kohfeldt im Outfit des SV Werder
Florian Kohfeldt im Outfit des SV Werder ©Maxppp

Florian Kohfeldt wird weiterhin Trainer von Werder Bremen bleiben. Das verkündete Frank Baumann im Nachgang zum Pokal-Halbfinale gegen RB Leipzig (1:2 n.V.) in der ‚ARD‘. „Wir haben heute ein ganz anderes Gesicht gesehen“, ergänzte der Geschäftsführer Sport. Werders Aufsichtsrat sprach sich ebenfalls für den Verbleib des 38-Jährigen aus.

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Zuvor gab es ein Ultimatum an Kohfeldt, der nach sieben Niederlagen infolge auf einem sehr wackligen Stuhl saß. Es wurde eine Reaktion der Mannschaft im DFB-Pokal gefordert. Dieser Forderung kamen Trainer und Team nach, die sich erst durch einen Last-Minute-Treffer in der Verlängerung den favorisierten Leipzigern geschlagen geben mussten.

Ziel: Klassenerhalt

Baumann verwies darauf, dass nun der Fokus komplett darauf liegt, in der Bundesliga zu bleiben: „Wir haben ein großes Ziel, das ist der Klassenerhalt und ich habe die feste Überzeugung, dass wir das mit Florian Kohfeldt schaffen können.“ Mit Bayer Leverkusen, dem FC Augsburg und Borussia Mönchengladbach hat man drei schwierige Gegner vor der Brust.

Noch haben die Bremer alles in der eigenen Hand. Derzeit rangieren die Grün-Weißen zwar auf Tabellenrang 14, liegen jedoch lediglich einen Punkt vor dem Relegationsplatz, den der 1. FC Köln innehat. Außerdem darf Hertha BSC auf Platz 17 liegend noch drei Spiele nachholen.

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