Bericht: Bayern-Offerte für Dodô | Wunschspieler bleibt Dest

Die Suche nach einem neuen Rechtsverteidiger geht beim FC Bayern in die nächste Runde. Einem französischen Medienbericht zufolge bieten die Münchner für den Brasilianer Dodô von Shakhtar Donetsk.

Dodô bejubelt seinen Treffer
Dodô bejubelt seinen Treffer ©Maxppp

Der FC Bayern hat angeblich konkrete Schritte unternommen, um den 21-jährige Dodô von Shakhtar Donetsk loszueisen. Laut dem französischen Online-Portal ‚Le10Sport‘ landete kürzlich eine 20-Millionen-Offerte des deutschen Rekordmeisters auf dem Schreibtisch des ukrainischen Serienmeisters.

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Zur Einordnung: Dodô stand bereits im Januar bei den Bayern auf der Liste. Damals entschied man sich allerdings gegen den 1,66 Meter großen Rechtsfuß. Hintergrund war, dass die Sportliche Leitung gewisse Zweifel an der Leistungsfähigkeit des flinken Technikers hegte. Ob sich das bis heute geändert hat, ist fraglich.

Dest soll kommen

Absoluter Wunschspieler an der Säbener Straße ist nach FT-Infos bis heute Sergiño Dest von Ajax Amsterdam. Mit den Niederländern laufen seit einiger Zeit Gespräche über die Ablöse, allerdings will sich aufgrund der Unwägbarkeiten der Coronakrise keiner der Klubs aus der Deckung hervorwagen.

FT weiß: Dests Entschluss, seinen Klub schon im Sommer verlassen zu wollen, steht fest. Hinzu kommt, dass der 19-Jährige in Kontakt zu Spielern der Bayern steht, die ihm nur Gutes über ihren Klub berichten und versuchen, ihn nach München zu locken. Großes Interesse signalisiert jedoch auch der FC Barcelona, der nach den gescheiterten Vertragsverhandlungen mit Nelson Semedo (26) ebenfalls einen neuen Rechtsverteidiger sucht.

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