Top-Angebot für Dzeko
Mit sechs Treffern und drei Vorlagen hatte Edin Dzeko einen großen Anteil am Bundesliga-Aufstieg von Schalke 04. Auch im Oberhaus soll der Starstürmer helfen. Noch ist nichts unterschrieben, doch Klub und Spieler haben grundsätzliche Klarheit geschaffen.
Die Fans von Schalke 04 hoffen weiter darauf, dass Edin Dzeko noch mindestens eine Saison in Königblau aufläuft. Bisher verliefen die Gespräche zwischen Klub und dem 40-Jährigen ergebnislos – bis jetzt. Laut der ‚Bild‘ gab es ein Geheimtreffen mit Sportvorstand Frank Baumann in Kroatien. Das Ergebnis: Der Dzeko-Plan steht.
Das heißt allerdings noch nicht, dass der Bosnier kurz vor der Unterschrift steht. Seit Anfang Juli ist der Mittelstürmer offiziell vertragslos, möchte während seines Urlaubs zusammen mit der Familie beraten, ob er seine Karriere fortsetzt. Schalke will ihn von einem neuen Kontrakt überzeugen und hat nun zusammen mit Dzeko den Rahmen einer möglichen weiteren Zusammenarbeit abgesteckt.
Top-Angebot mit Einschränkung
Grundsätzlich könne sich der Musterprofi eine Fortsetzung der Karriere „gut vorstellen“, wolle jedoch noch abwägen, „ob Schalke die letzte Etappe seiner außergewöhnlichen Karriere sein soll“. Baumann lockt Dzeko mit einem stattlichen Gehalt, das an die sportliche Leistung geknüpft ist. Laut ‚Bild‘ soll das Grundsalär bei 900.000 Euro liegen.
Mit allen Prämien könnte der Rechtsfuß bei 1,3 Millionen Euro landen – damit würde er in die Riege der Topverdiener bei den Königsblauen aufsteigen. Schalke setzt Dzeko aber zeitlich nicht unter Druck, gesteht weiter Bedenkzeit zu. Ein potenzieller Wiedereinstieg sei für Anfang August angedacht.
Wichtige Einschränkung: „Sollte Schalke einen anderen Stürmer finden, der bezahlbar und eine sofortige Verstärkung wäre, würde sich Königsblau umgehend bei ihm melden – und in dem Fall eine kurzfristige Entscheidung erbitten“, so die Boulevardzeitung. Doch nicht nur der Klub wirbt um den Angreifer. Nach seinem Transfer zum Bundesliga-Aufsteiger schrieb Neuzugang Robin Gosens (32) dem Sturm-Routinier dem Vernehmen nach: „Ich bin schon da. Wo bist du?“
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