Bundesliga

Abrechnung mit Kwasniok: Gazibegovic auf dem Sprung

von Daniel del Federico - Quelle: BlackFM.at
1 min.
Jusuf Gazibegovic im Köln-Trikot @Maxppp

Jusuf Gazibegovic ist auf den 1. FC Köln und insbesondere Trainer Lukas Kwasniok nicht gut zu sprechen. Der seit Winter an Sturm Graz verliehene Rechtsverteidiger äußerte sich im Podcast ‚BlackFM.at‘ frustriert über seine Zeit am Geißbockheim: „Ich habe nicht gesagt, dass ich spielen muss, sondern dass ich im Kader sein muss. Es war wirklich nicht so schlecht, dass ich nicht dabei bin. So habe ich das nicht empfunden.“ Nach nur einem Pflichtspieleinsatz in der Hinrunde war für den Bosnier klar: „Ich will hier weg. Ich muss unbedingt spielen, ich will auch das Nationalteam nicht komplett verlieren.“

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Besonders Kwasnioks öffentliche Kritik stieß Gazibegovic sauer auf. Dass der Übungsleiter sein Fehlen im Oktober mit der geringen Körpergröße begründete, sorgt beim 1,74 Meter großen Verteidiger für Unverständnis: „Das ist für mich nicht nachvollziehbar – noch immer nicht. Das macht es zu einfach.“ Das Kapitel Köln scheint sich für den 25-Jährigen im Sommer endgültig zu schließen. Bis dahin will der Rechtsfuß in Österreich wieder Eigenwerbung betreiben: „Ich denke gar nicht an den Sommer. Natürlich bin ich mit dem Plan hierhergekommen, zu spielen, wieder in den Rhythmus zu kommen und zu zeigen, was ich kann. Ich möchte mich auf der größten Bühne zeigen, das ist ganz klar. Aber derzeit bin ich voll auf das Hier fokussiert.“

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