Bundesliga

BVB zahlt 129 Millionen Gehalt

von Martin Schmitz
1 min.
Hans-Joachim Watzke und Lars Ricken @Maxppp

Borussia Dortmund hat seine Gewinne in den vergangenen sechs Monaten deutlich gesteigert, verzeichnet allerdings auch deutlich gestiegene Personalkosten. Das geht aus dem veröffentlichten Halbjahresbericht des börsennotierten Konzerns für das Geschäftsjahr 2025/26 hervor. Der BVB konnte sein Ergebnis vor Steuern auf 23,2 Millionen Euro anheben, im zweiten Halbjahr der Vorsaison lag dieses lediglich bei 8,8 Millionen. Der Gesamtüberschuss konnte mit 18,7 Millionen Euro sogar verdoppelt werden.

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Der größte Kostenfaktor bleibt der Personaletat. Die Aufwendungen für Gehälter stiegen im selben Zeitraum von 118,1 Millionen Euro auf 129,3 Millionen. Einen großen Überschuss generierte der Bundesligist dagegen bei seinen Transfers. Das Plus stieg von 21,2 Millionen Euro im vorherigen Halbjahr auf 54,9 Millionen. Dies ist vor allem dem Wechsel von Jamie Gittens (21) zu verdanken, der Dortmund im Juli für knapp 56 Millionen Euro in Richtung FC Chelsea verließ.

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