Pep mit Entschuldigung | „Unterschreib Dybala“

Guardiola entschuldigt sich, der FC Barcelona besitzt eine Klausel bei Ansu Fati und Juve will Dybala halten. FT wirft einen Blick auf die Schlagzeilen der internationalen Presse.

Die Presse vom 19.9.
Die Presse vom 19.9. ©Maxppp

Guardiola entschuldigt sich

Die Kritik von Pep Guardiola an den Fans von Manchester City schlug in England hohe Wellen. Nach dem spektakulären 6:3-Erfolg über RB Leipzig in der Champions League, beschwerte sich der spanische Trainer über die geringe Stadionauslastung. „Tut mir Leid, tut mir Leid“, titelte der ‚Daily Star‘. Doch es handelte sich dabei nicht um den Versuch, die Wogen mit dem eigenen Anhang zu glätten. Viel mehr versuchte Guardiola die schwache Leistung gegen den FC Southampton zu entschuldigen. Ein torloses Remis gegen die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl passt nicht zum eigenen Anspruch der Citizens – und auch die Fans lockt man mit einem solchen Ergebnis sicherlich nicht ins Stadion.

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Barcelona hat Fatis Zukunft in der Hand

Wenn es nach dem Willen der Verantwortlichen beim FC Barcelona geht, wird Ansu Fati noch sehr lange für die Katalanen auflaufen. Tatsächlich scheint Barça auch alle Karten in der Hand zu halten, um Fati langfristig zu binden. Die ‚Sport‘ enthüllte, dass Barcelona eine Option besitzt, um den Vertrag des Flügelstürmers bis 2024 verlängern. Im Gegenzug erhält der Spieler eine Entschädigung in Höhe von 55.500 Euro. Peanuts, wenn man bedenkt, was Fati bei einer neu ausgehandelten Verlängerung verdienen könnte.

Dybala soll bei Juve bleiben

Der Vertrag von Paulo Dybala bei Juventus Turin läuft im kommenden Sommer aus. Eine Verlängerung steht schon länger im Raum. Die ‚Tuttosport‘ fordert den Argentinier zum Verbleib auf: „Unterschreib Dybala“. Ein Angebot mit Laufzeit bis 2025 soll dem Stürmer bereits vorliegen. In Turin liegen die Hoffnungen auf La Joya, nachdem Cristiano Ronaldo die Alte Dame in Richtung Manchester verlassen hat. Juve pocht auf eine schnelle Entscheidung von Dybala – doch der Nationalspieler lässt sich momentan noch Zeit.

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