Als Fußballchef von Red Bull kann es Jürgen Klopp etwas gemütlicher angehen. Kehrt er für die Königlichen nochmal auf die Trainerbank zurück?
Die Entlassung von Xabi Alonso ist die Meldung des Tages. Angeblich „einvernehmlich“ trennten sich Real Madrid und sein Cheftrainer am Montag. Vorangegangen war die 2:3-Niederlage im Supercup-Endspiel gegen den Erzrivalen FC Barcelona.
Nun übernimmt mit Álvaro Arbeloa ein anderer Ex-Real-Profi das Weiße Ballett. Der 42-Jährige trainierte bislang nur Nachwuchsteams. Klar: Im Hintergrund denkt Real auch schon über größere Lösungen nach. Blind darauf vertrauen, dass Arbeloa beim Starensemble gut ankommt, kann man schließlich nicht.
Eine Rolle spielt in Reals Überlegungen nach FT-Informationen einmal mehr auch Jürgen Klopp. Der 58-Jährige wurde in der Vergangenheit schon häufig in Madrid gehandelt, ist aber seit einem Jahr Fußballchef bei Red Bull. Für eine Rückkehr auf die Trainerbank müsste schon eine immens reizvolle Aufgabe anstehen – und viel reizvoller als die Königlichen geht es sicherlich nicht.
Auch Maresca Thema bei Real
Insbesondere Real-Präsident Florentino Pérez ist Klopp-Fan, weiß aber auch um die Schwere der Aufgabe, ihn zu überzeugen. Eine Alternative für Real ist der gerade erst beim FC Chelsea entlassene Enzo Maresca. Der Italiener wird auch bei Manchester City als Nachfolger von Pep Guardiola gehandelt.
Weitere Infos