Bundesliga

Von allem zu wenig: BVB-Kritik an Bellingham

Wirklich angekommen scheint Jobe Bellingham bei Borussia Dortmund noch nicht. Intern wächst die Kritik an seinen Auftritten.

von Dominik Sandler - Quelle: Bild
1 min.
Jobe Bellingham und Niko Kovac beim Training @Maxppp

Zu Beginn sorgten vor allem die Eltern von Jobe Bellingham für Schlagzeilen, auf die der Engländer wohl gerne verzichtet hätte. Der 20-Jährige will sich seine Spielzeit bei Borussia Dortmund erkämpfen – doch auf dem Platz agiert er bislang mal unglücklich, mal ausbaufähig, mal unauffällig.

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In jedem Fall nicht so, wie sich die Verantwortlichen des BVB das Engagement vorgestellt haben. Über 30 Millionen Euro hat Dortmund in Bellingham investiert. Der Youngster hat zwar noch viel Zeit und soll von den Schwarz-Gelben behutsam aufgebaut werden, intern wächst laut der ‚Bild‘ aber die Kritik. Er gebe der Mannschaft „zu wenig Wucht, spiele zu kontrolliert, gehe zu selten ins Risiko“, so der Vorwurf innerhalb des Vereins.

Auch deshalb muss Bellingham in der Bundesliga noch immer auf seinen ersten Scorerpunkt warten. Er agiert relativ fehlerfrei, was bei diversen Sicherheitsbällen aber auch keine Überraschung ist. Ein vorzeitiger Abschied ist dennoch kein Thema. Der BVB ist geduldig, Bellingham will sich an der Strobelalle durchsetzen. Nach einer schwierigen Eingewöhnungszeit soll bis Weihnachten eine Leistungssteigerung her.

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