„De Ligt bringt Juve zurück“ | „Potenzial und Klasse“

In England bahnt sich ein Skandal an, während Juventus Turin und Matthijs De Ligt auf den Titelseiten der italienischen Presse vertreten sind. Der FC Barcelona war unterdessen aktiv auf dem Transfermarkt. FT mit den Schlagzeilen des Tages.

Die Presseschau vom 5. Juli
Die Presseschau vom 5. Juli ©Maxppp

Premier League-Star verhaftet

In England beherrschen äußerst unschöne Schlagzeilen die Titelseiten der Gazetten. Gegen drei Uhr in der Nacht wurde laut der ‚Sun‘ ein aktueller Nationalspieler in seinem Londoner Luxusanwesen verhaftet. Der Profi – laut Boulevardzeitung in seinen späten Zwanzigern – sieht sich Vergewaltigungsvorwürfen ausgesetzt. Nach Informationen des ‚Telegraph‘ fand die Festnahme im Norden der Hauptstadt statt. Obwohl der Name nicht bekanntgegeben wurde, wird berichtet, es handle sich um einen Spieler, der mit seinem Land an der WM in Katar teilnehmen soll.

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„De Ligt bringt Juve zurück“

Immer deutlicher zeichnet sich ein vorzeitiger Abschied von Matthijs de Ligt bei Juventus Turin ab. Der ‚Corriere dello Sport‘ titelt: „De Ligt bringt Juve zurück“ und bezieht sich damit wohl auf den laufenden Transfermarkt. Mit den möglichen Einnahmen bei einem Verkauf des niederländischen Verteidigers wäre die Alte Dame handlungsfähig, um neue Spieler wie Nicolò Zaniolo von der AS Rom zu verpflichten. Bei de Ligt sind „Chelsea und Bayern im Rennen“, erklärt die Sportzeitung. Die riesige Summe von 100 Millionen Euro ziert zudem das Titelblatt. Dass die beiden Klubs aus London und München so weit gehen werden, darf Stand jetzt zumindest angezweifelt werden.

„Potenzial und Klasse“

Der FC Barcelona konnte zwei Neuzugänge bestätigen. Mit Franck Kessié und Andreas Christensen kommen Spieler auf Toplevel – und das ablösefrei. Ein Grund für die spanische Presse, die beiden Akteure auf der Titelseite zu präsentieren. „Sie sind bereits Culés“, titelt die ‚Sport‘. Bei der ‚Mundo Deportivo‘ attestiert man den Offiziellen von Barça ein gutes Händchen auf dem Transfermarkt und bewertet die Verpflichtung von Kessié und Christensen wie folgt: „Potenzial und Klasse.“

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