Sterling in der Bundesliga angeboten
Schon einige Altstars fanden in den vergangenen Jahren den Weg in die Bundesliga. Und auch Raheem Sterling hätte das offenkundig durchaus attraktiv gefunden.
Am Mittwoch verkündete der FC Chelsea die Vertragsauflösung mit Raheem Sterling. Auf der Suche nach einem neuen Klub wurde der 82-fache englische Nationalspieler auch in der Bundesliga angeboten.
Wie ‚Sky‘ berichtet, hätte Union Berlin zuschlagen können. Sportchef Horst Heldt wollte den Namen im TV-Interview zwar nicht bestätigen, bestätigte aber allgemein: „Manchmal musst du dir auch die Augen reiben.“ Besonders seriös sei es diesmal ohnehin nicht gewesen, weshalb Union die Personalie nicht weiterverfolgte.
Wohin es Sterling, der in der Vergangenheit auch mal bei Bayer Leverkusen gehandelt wurde, nun verschlägt, bleibt offen. Die ‚Daily Mail‘ berichtete zuletzt von acht Klubs, die angebissen hätten, darunter die SSC Neapel, Juventus Turin und Tottenham Hotspur.
Für eine Unterschrift bei einem neuen Klub bleibt Sterling aufgrund seiner rechtzeitigen Vertragsauflösung auch nach dem heutigen Deadline Day noch Zeit. In Deutschland darf er allerdings nach heute bis zum Saisonende nicht mehr anheuern.
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