Leroy Sané bald wieder in Königsblau? Konaté für Upamecano? FT hat drei der wilderen Transfergerüchten aus dieser Woche gesammelt.
Sanés Schalke-Traum
Erst im Sommer ging Leroy Sané (29) ablösefrei vom FC Bayern zu Galatasaray. Schon jetzt hat er aber eine Rückkehr nach Deutschland im Sinn – und zwar zu seiner alten Liebe aus dem Ruhrpott.
Dem ‚kicker‘ sagte der Flügelstürmer in dieser Woche: „Ich denke, vielleicht am Ende für Schalke auflaufen wäre irgendwie spannend. Es war schon extrem geil hier immer. Es war immer eine super Stimmung, immer ein tolles Gefühl. Deswegen bin ich da sehr offen. Es wäre eine tolle Story.“ Klar ist aber: Das liegt noch ein paar Jahre in der Zukunft. Und Sané müsste auf extrem viel Gehalt verzichten.
Konaté zu Bayern
Der FC Bayern droht Dayot Upamecano (27) im Sommer ablösefrei zu verlieren. Nach FT-Infos hat er den gebotenen Vertragskonditionen von Real Madrid bereits zugestimmt. Auch, wenn das letzte Wort noch nicht gesprochen ist, müssen sich die Münchner natürlich nach Ersatz umschauen.
Die Namen Nico Schlotterbeck (25/Borussia Dortmund) und Marc Guéhi (25/Crystal Palace) geistern schon länger durch die Flure der Säbener Straße. Eine neue Spur führt nun zum FC Liverpool. Dort läuft der Vertrag von Ibrahima Konaté (26) aus. Upamecanos Abwehrkollege aus der französischen Nationalmannschaft steht auch bei Real hoch im Kurs – allerdings nicht ganz so hoch wie Upa. Die Chance für die Bayern?
Sancho zurück zum BVB
Alle paar Monate kommt ein und dasselbe Gerücht wieder auf: Jadon Sancho (25) könnte zu Borussia Dortmund zurückkehren. Wie diesmal das Portal ‚Football Insider‘ erfahren haben will, sind die Schwarz-Gelben abermals an Sancho interessiert. Es wäre die dritte Verpflichtung des Engländers.
Konkret bemühen werde sich der BVB um den Offensivmann aber nur, sollte Manchester United keine Ablöse für den derzeit an Aston Villa verliehenen Sancho verlangen. Ein Wunsch, der aufgehen könnte. Die Red Devils wollen das Kapitel schnell schließen. Es bleibt allerdings abzuwarten, wie viel Wahrheitsgehalt in dem Bericht über eine Dortmund-Rückkehr steckt.
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