Bundesliga

Zwei schnelle Entscheidungen beim BVB

Julian Brandt und Nico Schlotterbeck stehen bei Borussia Dortmund vor einer unklaren Zukunft. In beiden Fällen soll es zeitnah zu Entscheidungen kommen.

von David Hamza - Quelle: Ruhr Nachrichten | WAZ
1 min.
Nico Schlotterbeck ist bedient @Maxppp

Julian Brandt will zeitnah eine Entscheidung darüber treffen, ob er seinen auslaufenden Vetrag bei Borussia Dortmund verlängern wird, noch seien die Würfel aber nicht gefallen. „Es ist klar, dass man sich miteinander unterhält. Das ist schon passiert, aber es gibt bislang nichts Neues. Es ist weder so, dass wir vor einer Einigung stehen noch, dass sich irgendetwas entschieden hat“, zitieren die ‚Ruhr Nachrichten‘ den 29-Jährigen.

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Brandt erklärt: „Ich lasse mir auch ehrlich gesagt ein bisschen Zeit. Aber das wird jetzt kein Thema bis Juni, Juli. Das ist nicht meine Art. Aber es ist eine Grundsatzentscheidung und die muss gut durchdacht sein.“

Ein konkretes Angebot liegt Brandt seit Mitte November vor. Der Offensivspieler, der in dieser Saison zwölf Scorerpunkte (zehn Tore, zwei Assists) in 26 Spielen sammelte, müsste Gehaltseinbußen hinnehmen.

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Schlotterbeck weiß Bescheid

Ganz im Gegensatz zu Nico Schlotterbeck, dem ein großer Gehaltssprung winkt. Zudem wäre der BVB bereit, dem Innenverteidiger eine 60 Millionen Euro hohe Ausstiegsklausel zu gewähren.

Sportdirektor Sebastian Kehl will allmählich eine Entscheidung vom 26-Jährigen, sagt gegenüber der ‚WAZ‘: „Ich bin ein Freund von Klarheit in allen Bereichen und Themen.“ Man befinde sich „auf dem Gaspedal. […] Nico weiß, dass wir so schnell wie möglich eine Entscheidung wollen.“ Schlotterbecks Vertrag läuft 2027 aus.

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