Bundesliga

„Kasperl-Theater“: Schicker verurteilt TSG-Querelen

von Luca Hansen - Quelle: ARD
1 min.
Andreas Schicker leitet die Geschicke bei der TSG Hoffenheim @Maxppp

Andreas Schicker hat klare Bedingungen für einen Verbleib bei der TSG Hoffenheim. „Ich kann nur sagen, dass ich nur als Geschäftsführer Sport weitermache, weil man ja sieht, dass wir was entwickelt haben in den letzten Monaten“, betonte der Funktionär im Nachgang der gestrigen 1:5-Niederlage gegen den FC Bayern München gegenüber der ‚ARD‘. Die aktuellen Vorgänge seien ein „Kasperl-Theater.“

Unter der Anzeige geht's weiter

Auch Keeper und Kapitän Oliver Baumann (35) stärkte Schicker den Rücken: „Er und Christian (Trainer Ilzer, Anm. d. Red.) haben diese Mannschaft aufgebaut. Wir stehen alle hinter den beiden. Wenn wir auf dem Weg bleiben – das wünsche ich mir –, kann es eine sehr erfolgreiche Saison werden.“ Im Kraichgau tobt erneut ein bitterer Machtkampf. Der den Ultras nahe Interimspräsident Christoph Hennsler will Schicker zum Sportdirektor degradieren – augenscheinlich, um seine Macht zu zementieren.

Unter der Anzeige geht's weiter
Unter der Anzeige geht's weiter
In die Zwischenablage kopiert