Neuer Barça-Präsident: Projekt Alaba

Joan Laporta ist zurück auf dem Chefsessel beim FC Barcelona. Mit deutlicher Mehrheit entschied der 58-Jährige die Wahl zum Präsidenten gestern für sich. Dadurch kommt auch neue Bewegung in die Personalie David Alaba.

Der FC Barcelona will David Alaba verpflichten
Der FC Barcelona will David Alaba verpflichten ©Maxppp

Das oberste Ziel von Joan Laporta ist die Vertragsverlängerung mit Lionel Messi. Aber auch darüber hinaus will der einstige und neue Präsident des FC Barcelona dafür sorgen, dass künftig wieder eine Barça-Elf auf dem Rasen steht, die es international mit jedem Gegner aufnehmen kann. Ein Transferziel für den Sommer heißt darum David Alaba.

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Wie die ‚as‘ berichtet, traf sich Laporta schon vergangene Woche mit den in der Causa Alaba tätigen Spielervermittlern Pini Zahavi und Fali Ramadani, um sein Interesse zu hinterlegen. Laportas Bitte: Der Österreicher möge die Füße stillhalten und die Präsidentenwahl in Barcelona abwarten, ehe er eine Entscheidung über seine Zukunft trifft.

Faustpfand Messi?

Nach der erfolgreichen Wahl am gestrigen Sonntag plant der neue Barça-Boss nun, den Erzrivalen Real Madrid auszustechen und Alaba von einem ablösefreien Wechsel ins Camp Nou zu überzeugen.

Ein einfaches Unterfangen wird das aber nicht. Denn die Gehaltsforderungen des 28-jährigen Defensivspielers, der den FC Bayern im Sommer definitiv verlassen wird, sprengen die Möglichkeiten der Katalanen bei weitem. Und auch die sportliche Lage in Barcelona war schon einmal rosiger.

Helfen könnte Alabas großer Wunsch, künftig in La Liga aufzulaufen. Und eine Vertragsverlängerung mit Messi wäre mit Sicherheit auch kein schlechtes Argument.

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