FT-Kurve Bundesliga

BVB: Acht mögliche Süle-Nachfolger

Durch die Verlängerung von Nico Schlotterbeck wird bei Borussia Dortmund voraussichtlich nur die Planstelle von Niklas Süle frei. Acht Kandidaten kommen derzeit als Nachfolger in Frage.

von Dominik Sandler
2 min.
Niklas Süle von Borussia Dortmund @Maxppp

Da sich Niklas Süle nach vier Jahren im Sommer von Borussia Dortmund verabschiedet, wird nicht nur viel Gehalt frei, sondern auch ein Kaderplatz beim Team von Niko Kovac. Potenzielle Nachfolger für den 30-jährigen Süle gibt es zuhauf.

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Karim Coulibaly (18/Werder Bremen)

Der Youngster ist einer der Lichtblicke in einer komplizierten Saison bei Werder Bremen. Interessenten aus der Premier League sorgen aber dafür, dass der Preis schon jetzt bei 40 Millionen Euro liegt. Der BVB soll stark an einer Verpflichtung interessiert sein.

Marcos Senesi (28/AFC Bournemouth)

Den Argentinier macht vor allem attraktiv, dass er ablösefrei wäre. Das Problem: Der BVB hat im Rennen um den Linksfuß wohl das Nachsehen gegenüber Tottenham Hotspur. Eine Tür könnte noch einmal aufgehen, sollten die Spurs absteigen.

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Danilho Doekhi (27/Union Berlin)

Wie Senesi kommt auch Doekhi im Sommer ablösefrei auf den Markt. Der torgefährliche Abwehrspieler hat Avancen aus der Serie A, kann sich aber einen Wechsel zum BVB gut vorstellen. Gut möglich, dass sich Ole Book & Co. die Chance auf den Zuschlag nicht nehmen lassen.

Konstantinos Mavropanos (28/West Ham)

Der Grieche kennt die Bundesliga schon vom VfB Stuttgart. Wie Doekhi kann sich auch Mavropanos einen Wechsel an die Strobelallee sehr gut vorstellen. Die Hammers werden rund 30 Millionen Euro verlangen – eine ordentliche Stange Geld für Schwarz-Gelb.

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Kacper Potulski (18/FSV Mainz)

Ganz zufrieden ist Potulski mit seinem Standing in Mainz aktuell nicht, deshalb könnte im Sommer ein Wechsel erfolgen. Neben dem BVB soll laut Schalke-Legende Tomasz Hajto auch Bayer Leverkusen am Rechtsfuß interessiert sein. Auch Klubs aus dem Ausland haben den Youngster im Blick. Da dessen Vertrag keine Ausstiegsklausel beinhaltet, dürfte ein Transfer sehr kostspielig werden.

Aarón Anselmino (21/Racing Straßburg)

Im Sommer kehrt Anselmino wieder einmal zum FC Chelsea zurück.An der Stamford Bridge hat der Argentinier aber wohl keine Zukunft. Sein plötzlicher Abschied aus Dortmund ging dem Abwehrspieler im Winter sehr nahe, hatte er sich doch schnell in die Herzen der Fans gespielt. Der BVB hat Anselmino weiter im Blick. Es bleibt abzuwarten, ob sich eine Chance erneut ergibt.

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Abdelhamid Aït Boudlal (20/Stade Rennes)

Ebenfalls in der Ligue 1 beheimatet ist derzeit Aït Boudlal. Der Marokkaner ist in Deutschland eher unbekannt, in Frankreich aber längst ein verlässlicher Innenverteidiger. Vertraglich ist er noch bis 2028 an Rennes gebunden.

Bastien Meupiyou (20/FC Alverca)

Wie Coulibaly und Senesi wäre auch Meupiyou als Linksfuß nur bedingt ein 1:1-Ersatz für Süle. In Portugal hat sich der Franzose schnell zu einem Top-Innenverteidiger entwickelt. Der BVB soll sogar schon mit Meupiyou verhandeln. Als Ablösesumme sind 20 Millionen Euro plus fünf Millionen an Boni im Gespräch.

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