Über 80 Millionen: Gladbachs Verkaufskandidaten

von David Hamza - Quelle: Bild
1 min.
Joe Scally beweist Ballgefühl @Maxppp

Bei Borussia Mönchengladbach zeichnet sich ein größerer Umbruch des Kaders ab. Neben drei ablösefreien Abgängen könnte es zu mehreren Verkäufen kommen.

Ramy Bensebaini (28), Lars Stindl (34) und Marcus Thuram (25) verlassen Borussia Mönchengladbach nach der Saison ablösefrei. Um gleichwertigen Ersatz zu holen, muss frisches Geld in die Kassen. Zu kämpfen hat der Bundesligist schließlich auch noch mit einem fast 25 Millionen Euro großen Loch aus dem Geschäftsjahr 2022.

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Manu Koné (21) gilt als lukrativstes Fohlen im Stall, könnte womöglich sogar den bisherigen Rekordverkauf Granit Xhaka (für 45 Millionen Euro zu Arsenal) übertrumpfen. Etliche Topklubs haben den französischen Mittelfeldmann auf der Liste. „Wenn exorbitante Angebote kommen, muss ein Klub wie Borussia darüber nachdenken“, kündigte Geschäftsführer Stephan Schippers kürzlich an.

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Groß sind auch die Chancen, dass der FC Burnley Leihspieler Jordan Beyer (22) behält. Der englische Zweitliga-Tabellenführer, der bereits den Aufstieg eingetütet hat, besitzt eine Kaufoption in Höhe von 15 Millionen Euro.

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Vertragsende 2024

Laut ‚Bild‘ würde Gladbach auch Marvin Friedrich (27) die Freigabe erteilen, sollte ein Klub rund fünf Millionen Euro auf den Tisch legen. Der Innenverteidiger spielt kaum eine Rolle, zog mit seinem Rundumschlag zudem den Unmut des Vereins auf sich.

Nico Elvedi (26) würde man ein Jahr vor Vertragsende ebenfalls ziehen lassen, heißt es. 20 Millionen Euro bringt die ‚Bild‘ als möglichen Richtwert ins Spiel. Vier Spieler, die der Borussia unterm Strich also theoretisch rund 85 Millionen Euro Ablöse einbringen könnten.

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Die Boulevardzeitung nennt darüber hinaus Joe Scally (20), beliebt in der Premier League, und Florian Neuhaus (26) als potenzielle Verkaufskandidaten. Bei Letztgenanntem läuft der Vertrag 2024 aus. Gibt es keine Verlängerung, besteht Verkaufsdruck. Ablösefreie Abgänge wie in diesem Sommer will man in Zukunft eigentlich vermeiden.

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