Schalke: Dreister Versuch bei Sylla
Zum gescheiterten Wechsel von Moussa Sylla zum New York City FC sickern mehr Details durch. Laut der ‚Sport Bild‘ wollte der US-Klub den Stürmer nicht bis Ende 2026 ausleihen, sondern danach ein weiteres Jahr dranhängen. Erst im Dezember 2027 habe New York dann entscheiden wollen, ob man den 26-Jährigen per Kaufoption festverpflichtet. Nicht einmal eine Kaufpflicht wollte man Königsblau am Ende zugestehen.
Die Knappen wollten Sylla eigentlich fest zum Big Apple transferieren. Beide Klubs hatten bereits eine Einigung über einen Wechsel in Höhe von sechs Millionen Euro plus Boni erzielt. Der Medizincheck verlief dann aus New Yorker Sicht nicht zufriedenstellend, weshalb man Sylla plötzlich nur noch leihen wollte. Schalkes Sportvorstand Frank Baumann zeigte sich erzürnt und winkte ab. Inzwischen ist Sylla wieder Teil der Schalke-Mannschaft, findet sich dort aber hauptsächlich auf der Bank wieder.
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