Bayern-Interesse an Jeong: „Die Verbindungen sind natürlich noch da“

Woo-Yeong Jong hat sich beim SC Freiburg mit konstanten Leistungen sogar beim FC Bayern ins Blickfeld gespielt. Nach zwei Jahren im Breisgau könnte es den südkoreanischen Offensivspieler wieder nach München ziehen. Dessen Berater will eine Rückkehr nicht kategorisch ausschließen.

Wooyeong Jeong dirigiert seine Kollegen
Wooyeong Jeong dirigiert seine Kollegen ©Maxppp

Woo-Yeong Jongs Berater Martin Rath ist vom kolportierten Interesse des FC Bayern an seinem Klienten nicht überrascht. „Die Verbindungen sind natürlich noch da. Es sind sicher einige Vereine, die sich mit ihm beschäftigen, weil er Top-Leistungen bringt. Das würde mich also nicht wundern“, sagt der Agent im Gespräch mit ‚Spox.com‘ und ‚Goal.com‘.

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Die Münchner können Jeong dank einer Rückkaufklausel für zehn Millionen Euro vom SC Freiburg loseisen und spielen ‚Sky‘ zufolge mit dem Gedanken, die Option im Sommer zu nutzen. 2019 war der 22-jährige Flügelspieler aus Bayerns U23 für zwei Millionen Euro nach Freiburg gewechselt.

Bei den Breisgauern entwickelte sich Jeong kontinuierlich weiter und konnte in der laufenden Spielzeit seine gute Debütsaison aus dem Vorjahr bestätigen. Vier Treffer gelangen dem trickreichen Tempodribbler in 20 Partien in der aktuellen Spielzeit.

„Was die Vereine machen…“

Im Dezember unterzeichnete Jeong folgerichtig eine vorzeitige Verlängerung seines Vertrags. „Das ist ein klares Statement, er fühlt sich wohl“ , betont Rath, „ich gehe davon aus, dass er nächste Saison in Freiburg spielt.“ Eine Hintertür lässt der Jeong-Agent jedoch offen: „Was die Vereine unter sich ausmachen, ist eine andere Sache.“ Gänzlich will man sich dem Lockruf aus München dann wohl doch nicht verschließen.

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