United hofft auf City-Sperre | Corona-Fälle bei Barça

Manchester United hat Raheem Sterling auf dem Schirm. Die langwidrigen Verhandlungen um Odion Ighalo sind endlich abgeschlossen und Barça überrollt die Corona-Welle. FT mit dem täglichen Blick in die internationalen Sportzeitungen.

Presseschau 2. Juni
Presseschau 2. Juni ©Maxppp

Stadtrivale auf der Lauer

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Falls Manchester City aus dem internationalen Wettbewerb ausgeschlossen wird, würde dies bei Manchester United angeblich nicht nur aufgrund der Stadtrivalität große Freude auslösen. Nach Informationen der ‚Daily Mail‘ sind die Red Devils daran interessiert, Flügelflitzer Raheem Sterling unter Vertrag zu nehmen. Der 25-Jährige hat bereits angedeutet, dass er einen Wechsel in Betracht ziehen würde, wenn City nicht international spielt. Allerdings sollte man sich im Old Trafford nicht all zu große Hoffnungen machen. Real Madrid ist ein fantastischer Klub. Wenn man das weiße Trikot sieht, weiß man genau, wofür der Klub steht, er ist gewaltig“, sagte der englische Nationalspieler Anfang des Jahres.

Ighalo wird teuer für United

Lange hat es gedauert, bis sich Manchester United und Shanghai Shenhua geeinigt haben. Die Leihe von Mittelstürmer Odion Ighalo war ausgelaufen, Trainer Ole Gunnar Solskjaer machte sich für eine weitere Verpflichtung stark. Die Bedingungen für einen Kauf: über 20 Millionen Euro. Zu viel für den schuldenbelasteten Verein von der englischen Westküste. Jetzt hat man sich auf eine weitere Leihe bis Ende Januar 2021 verständigt. Nach Informationen der ‚Daily Mail‘ zahlt United eine Leihgebühr von umgerechnet rund 6,7 Millionen Euro. Hinzu komme eine wöchentliche Gehaltsübernahme in Höhe von etwa 140.000 Euro. In China soll Ighalo 340.000 Euro pro Woche beziehen. Astronomisch hohe Zahlen für einen 30-Jährigen, der sich bisher im internationalen Fußball noch keinen großen Namen gemacht hat.

Barça mit einigen Covid-19-Fällen

Laut der ‚as‘ wurde der FC Barcelona von besonders vielen Corona-Infektionen heimgesucht. Zu Beginn der Pandemie sollen fünf Spieler und zwei Mitarbeiter positiv auf das Virus getestet worden sein. Bei allen Betroffenen verlief die Infektion ohne Symptome. All diese Informationen waren bisher nicht an die Öffentlichkeit gelangt. Die Spieler haben die Infektion mittlerweile aber allesamt überwunden und sind nun in der Lage, den Wettbewerb wieder aufzunehmen. In Spanien hat man sich bereits darauf verständigt, mit dem Ligabetrieb ab Mitte Juni fortzufahren.

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