BVB: Can über Wechsel und Führungsanspruch

Für 25 Millionen Euro verpflichtete der BVB im Winter Emre Can. In einem Interview blickt der deutsche Nationalspieler auf seinen Wechsel zurück und formuliert seinen Führungsanspruch.

Emre Can schüttelt Düsseldorfs Erik Thommy ab
Emre Can schüttelt Düsseldorfs Erik Thommy ab ©Maxppp

Das erste Halbjahr von Emre Can bei Borussia Dortmund kann man als gelungen bezeichnen. Zwar sprang am Ende kein Titel heraus – nach einer schwierigen Hinrunde bei Juventus Turin kam der 26-Jährige aber immerhin wieder regelmäßig zum Einsatz.

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Mit Blick auf seinen Wechsel im Winter sagt Can im Interview mit vereinseigenen Medien: „Für den BVB empfand ich schon immer eine extreme Sympathie. Ich wollte zu einem Verein, für den ich wichtig sein kann, wo ich gebraucht werde. Das ist in Dortmund der Fall. Die Borussia passt gut zu mir – und umgekehrt.“

Dabei will er die Führungsrolle, die ihm medial immer wieder zugeschrieben wird, gerne annehmen. „Nuri Sahin hat das ja mal so sinngemäß gesagt – und es stimmt auch: Man sieht schon in den Schulen, wer sich vor allem um sich und wer sich mehr um die Gruppe kümmert. Man merkt, wenn jemand eine Anführerrolle nur spielt. Ich möchte der Mannschaft helfen und meinen Teil zum Erfolg beitragen“, so Can, der „mit dem BVB noch eine Menge vor“ hat.

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