Skhiri blickt auf geplatzten Wechsel – Köln-Abschied im Winter?

Einen Verkauf von Ellyes Skhiri schloss den gesamten Transfersommer über niemand beim 1. FC Köln aus. Zustande kam ein solcher Deal letztlich aber nicht. Der Protagonist blickt zurück.

Ellyes Skhiri (r.) im Duell mit Serge Gnabry
Ellyes Skhiri (r.) im Duell mit Serge Gnabry ©Maxppp

Ellyes Skhiri hegt keinen Groll, dass aus seinem anvisierten Vereinswechsel im Sommer nichts geworden ist. Der 26-jährige Sechser des 1. FC Köln sei „nicht enttäuscht“, wie er der ‚Bild‘ verrät. Dennoch: „Es gab Interesse verschiedener Klubs. Aber am Ende war eben kein Verein bereit, in diesem Sommer eine Ablöse zu zahlen, die sich der Verein vorgestellt hat.“

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Insbesondere der AC Mailand warb intensiv um Skhiri, auch die AS Rom, Atalanta Bergamo und West Ham United waren im Rennen. Aber die 15-Millionen-Forderung aus Köln war allen Interessenten letztlich zu hoch. Aufgeschoben ist aber bekanntermaßen nicht aufgehoben. Der Bild zufolge steht auch ein Wechsel im Winter zur Debatte.

Skhiri hält sich diesbezüglich bedeckt: „Ich kann nicht vorhersagen, wann und ob es zu einem Wechsel kommen würde. Definitiv klar sein wird die Situation im nächsten Sommer, weil mein Vertrag 2023 ausläuft, man also entweder verlängert, oder wechselt.“ Skhiri war 2019 für sechs Millionen Euro vom HSC Montpellier nach Köln gekommen und ist seitdem als laufstarker und verlässlicher Abräumer im Mittelfeld gesetzt.

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