Sané-Poker: Rummenigges Giftpfeil auf Guardiola

Leroy Sané ist und bleibt ein heißes Thema beim FC Bayern München. Zuletzt schaltete sich auch Pep Guardiola in die Diskussion um einen möglichen Wechsel des Nationalspielers an die Isar ein. Karl-Heinz Rummenigge verwundern dessen Aussagen.

Leroy Sané wechselte 2016 zu Manchester City
Leroy Sané wechselte 2016 zu Manchester City ©Maxppp

Seit langer Zeit reden sie über ihr Interesse an Leroy Sané.“ Mit diesen Worten kommentierte Pep Guardiola die Gerüchte um einen Transfer von Leroy Sané zum FC Bayern. Kontakt zu Manchester City habe der deutsche Rekordmeister aber noch nicht aufgenommen, ließ Guardiola darüber hinaus durchblicken.

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Die Botschaft, die der City-Coach damit senden wollte, ist klar: Ein Wechsel von Sané an die Säbener Straße sei in weiter Ferne. Vielmehr hofft Guardiola, dass der begehrte Flügelstürmer „nächste Saison hier bleiben kann und die Saison danach und die Saison danach.“ In München hat man die Worte des ehemaligen Bayern-Trainers mit Verwunderung zur Kenntnis genommen.

Bayern schießt zurück

Karl-Heinz Rummenigge kontert laut ‚Bild‘: „Ich weiß nicht, ob Pep alles weiß, was in seinem Klub vorgeht. Keine Ahnung. Warten wir mal ab.“ Und: „Ich möchte keine Wasserstandsmeldungen abgeben. Wenn es etwas zu verkünden gibt, dann werden wir das tun. Aber das ist noch nicht so weit.“ Man ist in München also weiterhin positiv gestimmt, was die Personalie Sané betrifft. Und auch Guardiola soll das wissen.

Ob der 23-jährige Sané am Ende tatsächlich zu den Bayern kommt oder doch in Manchester verlängert, ist derzeit nicht absehbar. Unabhängig davon lässt Rummenigge die Konkurrenz aber wissen: „Wir haben eine gute Mannschaft, und wir werden noch Transfers tätigen.“ Es bleibt spannend beim Deutschen Meister.

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