Ronaldo ausgerechnet zum Ligarivalen?

Cristiano Ronaldo möchte Manchester United nach nur einem Jahr wieder verlassen. Ein Premier League-Konkurrent schaut genau hin.

Cristiano Ronaldo jubelt
Cristiano Ronaldo jubelt ©Maxppp

Es war die Meldung des Wochenendes: Cristiano Ronaldo hat Manchester United um die Freigabe gebeten. Am heutigen Montag gab es dann die nächsten Schlagzeilen. Statt wie geplant ins Training bei den Red Devils einzusteigen, fehlte der 37-jährige Superstar. Offiziell aus „familiären Gründen“. Und auch wenn United betont, dass Ronaldo nicht zum Verkauf steht, umgeben Fragezeichen die Zukunft des Portugiesen.

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Und mit dem FC Chelsea wird bereits ein erster Transfer-Interessent gehandelt. Laut ‚The Athletic‘ denken die Blues über eine Verpflichtung von Ronaldo nach. Bereits Ende Juni berichtete das Fachportal von einem Treffen zwischen CR7-Berater Jorge Mendes und dem neuen Chelsea-Besitzer Todd Boehly. Damals habe man sich schon über einen möglichen Ronaldo-Transfer an die Stamford Bridge unterhalten.

Fragezeichen bleiben

Laut dem neuesten Bericht von ‚The Athletic‘ haben diese Gespräche mittlerweile an Fahrt aufgenommen. Boehly und sein Kollege Behdad Eghbali seien begeistert von der Idee, Ronaldo unter Vertrag zu nehmen. Der 37-Jährige könnte zu einer Art Aushängeschild des neuen Post-Abramovich-Chelseas werden.

Dass es aber tatsächlich zum Transfer von CR7 zu den Blues kommen wird, ist damit nicht gesagt. Denn zunächst gilt es zahlreiche Fragen zu klären: Hält United am aktuellen Transferveto fest? Möchten sie an einen direkten Konkurrenten verkaufen? Kann sich CFC-Trainer Thomas Tuchel eine Ronaldo-Verpflichtung vorstellen? Will Ronaldo überhaupt zu Chelsea? Klar scheint nur eines: Die Gerüchte um den Portugiesen werden so schnell nicht abreißen.

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