Dybala ändert alles | Joelinton (k)eine Witzfigur

Juventus Turin stellt Paulo Dybala ins Schaufenster. Und der Argentinier scheint wechselwillig. Bei Joelinton wurden die Unterschriften schon gesetzt. Was durchaus für Unverständnis sorgt. FT blickt in die internationalen Sportzeitungen.

Dybala ändert alles | Joelinton (k)eine Witzfigur
Dybala ändert alles | Joelinton (k)eine Witzfigur ©Maxppp

Dybala sorgt für Bewegung

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Paulo Dybala ist auf einmal ein heißer Wechselkandidat. Bei Juventus Turin denkt man darüber nach, den Argentinier zu Geld zu machen. Und laut der ‚Tuttosport‘ würde auch Dybala selbst einem Wechsel zustimmen. „Dybala ändert alles“, titelt das Blatt. Gemeint ist damit, dass die Millionen für den Offensivspieler andere Transfers begünstigen könnten. Und so ist Juve auf einmal wieder im Rennen um Paul Pogba von Manchester United. Die Red Devils sollen übrigens auch an Dybala dran sein...

Joelinton sorgt für Kopfschütteln

44 Millionen Euro plus neun weitere Millionen als mögliche Boni legt Newcastle United für Joelinton auf den Tresen. In England bleibt dieser Deal nicht unkommentiert. Der ‚Daily Star‘ titelt mit den Worten: „Es ist kein Witz“. Und weiter: „Die Geordies geben tatsächlich 44 Millionen für einen 11-Tore-Stürmer aus“. Der Neuzugang von der TSG Hoffenheim muss also zunächst einmal beweisen, dass er diese Ablöse auch wert ist. Bemerkenswert: Sogar in England schaut man mittlerweile genauer hin, wenn die Millionen herausgeballert werden.

Juventus Turin

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