Olivier Giroud ist angesichts seiner aktuellen Rolle beim FC Chelsea mächtig angefressen. Im Interview mit dem französischen Magazin ‚Le Pèlerin‘ äußert er seinen Frust: „Das akzeptiere ich nicht. In bestimmten Situationen darf man nicht schicksalsergeben sein. Ich war immer respektvoll und demütig. Auch wenn ich mit dem Trainer nicht einer Meinung bin, kritisiere ich ihn nicht. Aber ich für mich kann die Situation nicht akzeptieren, denn ich weiß, was ich auf dem Platz wert bin.“

Während bei den Blues derzeit vermehrt junge Spieler ihre Einsatzminuten von Trainer Frank Lampard bekommen, hat Giroud in der Liga erst 100 Minuten gespielt. Bei den letzten drei Liga-Partien stand der Franzose gar nicht erst im Kader. Bereits in der Vorsaison zeigte sich Giroud unzufrieden mit seiner Lage, verlängerte aber schließlich seinen Vertrag um ein weiteres Jahr bis 2020.