Hack-Poker: Vier Bundesligisten sind dran

Robin Hack steht bei Zweitligist 1. FC Nürnberg vor dem Absprung. Der Weg des jungen Angreifers könnte in die erste Bundesliga führen.

Robin Hack bejubelt ein Tor für den Club
Robin Hack bejubelt ein Tor für den Club ©Maxppp

Robin Hack (21) strebt zur neuen Saison den nächsten Karriereschritt an, ein Abschied vom 1. FC Nürnberg gilt als sicher. Vier Optionen bieten sich dem vierfachen U21-Nationalspieler (drei Tore) laut der ‚Bild‘ in der Bundesliga.

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Mainz 05, der SC Freiburg, der VfL Wolfsburg und Ex-Klub TSG Hoffenheim (2012 bis 2019) zeigen Interesse an Hack. Zudem wurden zuletzt RB Salzburg, der FC Brügge, Topklubs aus den Niederlanden sowie Vertreter aus der Premier League gehandelt.

„Anderen Vereinen nicht verborgen geblieben“

Für Nürnberg schoss Hack, der meist über Linksaußen agierte, in dieser Saison zehn Tore in 29 Ligaspielen – einer der wenigen Lichtblicke im Team der Franken. Auf Platz 15 liegend bangt man zwei Spieltage vor Schluss noch um den Klassenerhalt.

Nach der Saison will Hack dann einen Verein wählen, Berater Alen Augustincic sagte kürzlich bei ‚Sport1‘: „Robin hat in dieser Saison sowohl in Nürnberg, als auch in der U21-Nationalmannschaft auf sich aufmerksam machen können. Dass dies anderen Vereinen nicht verborgen geblieben ist, kann ich bestätigen.“

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