Krisen bei Topklubs: Diese Star-Trainer sind ohne Job

von Lukas Hörster
1 min.
Andrea Conte und Arsène Wenger sind verfügbar @Maxppp

Real Madrid, der FC Barcelona, Manchester United und der FC Bayern haben nicht nur gemeinsam, dass sie zu den renommiertesten Klubs der Welt zählen. Auch ihr jeweiliger Start in die neue Saison verlief mäßig bis schlecht. Trainerdiskussionen sind da beinahe zwangsläufig. FT zeigt, welche Top-Trainer auf dem Markt sind.

Zinédine Zidane (zuletzt Real Madrid): Drei Champions League-Titel in zweieinhalb Jahren. Diese Quote wird wohl nie mehr getoppt werden. Anschließend hatte Zidane genug von dem Druck bei Real. Er gilt als heißer Kandidat auf die Nachfolge von José Mourinho bei Manchester United.

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Antonio Conte (zuletzt FC Chelsea): Der Italiener, der für seine kompakt-aggressive Spielidee bekannt ist, soll ein Thema in Madrid sein. Es wird nicht lange dauern, bis der Taktikfuchs eine neue Anstellung bei einem Topklub findet. Eine Rückkehr auf die Trainerbank der italienischen Nationalmannschaft kam nicht zustande.

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Leonardo Jardim (zuletzt AS Monaco): Erst am heutigen Donnerstag wurde der Portugiese nach vier erfolgreichen Jahren bei der AS Monaco freigestellt. Angesichts seiner Qualitäten als Talente-Entwickler und seiner offensiven Spielidee dürfte es Jardim leicht haben, bald wieder einen interessanten Job zu finden.

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Arsène Wenger (zuletzt FC Arsenal): Ja, der Ewige Wenger hörte im Sommer bei den Gunners auf. Nein, das sei nicht gleichbedeutend mit dem Ende seiner Trainerkarriere, betonte der Elsässer immer wieder. Vielleicht kommt für den 68-Jährigen ja ein Engagement als Nationaltrainer infrage?

Laurent Blanc (zuletzt Paris St. Germain): Auf nationaler Ebene räumte Blanc mit PSG alles ab. International stieß er aber wie Vorgänger Unai Emery an seine Grenzen. Seit mehr als zwei Jahren ist der Weltmeister von 1998 nun ohne Job. Wird eigentlich Zeit für eine Rückkehr ins Trainergeschäft. Zuletzt wurde der 52-Jährige mit der ebenfalls kriselnden AS Rom in Verbindung gebracht.

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