Bundesliga

Bedient sich Guardiola in Augsburg?

Manchester City und der FC Augsburg – Welten liegen zwischen diesen beiden Klubs. Beide verbindet allerdings, dass sie eine fantastische Saison spielen. City-Coach Pep Guardiola könnte nun einen Spieler der Fuggerstädter abwerben.

von Niklas Scheifers - Quelle: Daily Mail
1 min.
Pep Guardiola möchte den FC Chelsea ausstechen Maxppp

Manchester City eilt in der Premier League von Sieg zu Sieg, schon jetzt scheint der Titel an die Citizens vergeben. Im System Pep Guardiolas greift ein Rädchen in das andere. Jüngstes Opfer dieser Spielkunst waren die Tottenham Hotspur, die mit 1:4 unter die Räder kamen. Niemand auf der Insel scheint dem Pep-Fußball gewachsen.

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Ganz so hohe Weihen wird der FC Augsburg wohl nicht erreichen – Platz neun in der Bundesliga und massig Abstand zu den Abstiegsrängen dürften sich für den kleinen Verein aus dem bayrischen Schwaben aber ungefähr wie eine Meisterschaft für City anfühlen. Und dass die Spiele der Fuggerstädter auch in Manchester wahrgenommen werden, zeigt das kolportierte Interesse Guardiolas an Linksverteidiger Philipp Max.

Bärenstarke zehn Assists in der Hinrunde

Max zählt zu den großen Durchstartern dieser Saison. Selten dürfte ein Außenverteidiger in der Bundesliga offensiv derart Akzente gesetzt haben wie der Sohn von 1860-Torjäger Martin Max. Beim 3:3 gegen den SC Freiburg hat der 24-Jährige sein Assist-Konto auf zehn hochgeschraubt. Laut ‚Daily Mail‘ könnte die Jagd nach Vorlagen in Zukunft beim designierten englischen Meister City weitergehen.

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Trotz des Erfolgs möchte Guardiola nämlich noch an einigen Kader-Stellschrauben drehen. Die Verletzung von Rekord-Verteidiger Benjamin Mendy, der City schlanke 57 Millionen kostete, ist dem Coach ein Dorn im Auge. Erst vor kurzem prophezeite der Katalane seiner Mannschaft Probleme, sollte es keine Neuzugänge geben. Einer davon könnte Philipp Max sein.

FT-Meinung

Unwahrscheinlich

Dass nun weit ambitioniertere Klubs als der FC Augsburg an Max interessiert sind, ist angesichts seiner Formstärke keine Überraschung. City dürfte dann aber doch noch eine Nummer zu groß sein, auch wenn die Spielweise der Premier League durchaus zum laufstarken Max passen könnte.

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