El Mala-Preis explodiert
Der 1. FC Köln verspricht sich bei einem Verkauf von Said El Mala einen Geldregen. Während der Länderspielpause sollen die Verantwortlichen den Preis für den Shootingstar nach oben korrigiert haben.
Brighton & Hove Albion wird sich trotz mündlicher Zusage von der Spielerseite womöglich aus dem Poker um Said El Mala (19) verabschieden. Grund dafür ist, dass der 1. FC Köln den Preis für den schnellen Außenstürmer während der Länderspielpause laut der ‚Sport Bild‘ auf 50 Millionen Euro festgelegt hat – mehr als 35 Millionen plus Boni wollen die Seagulls aber nicht auf den Tisch legen.
Insofern scheint das Gerangel um den begehrten deutschen U21-Nationalspieler, der beim gestrigen 2:0-Sieg über die griechische Auswahl das wichtige erste Tor erzielte, von vorne loszugehen. Weiterhin einen Markt gibt es in der zahlungskräftigen Premier League, der FC Chelsea soll bereits 45 Millionen in Aussicht gestellt haben.
Um auf die neuen Verhandlungen vorbereitet zu sein, denkt das Spielerlager wohl darüber nach, sich wieder professionell vertreten zu lassen. Die ‚Sport Bild‘ berichtet von ersten Vorgesprächen, die die Familie El Mala mit einem neuen, erfahrenen Berater geführt hat.
Derweil haben offenbar auch die Kölner schon vorgesorgt, indem Lokalrivale Viktoria Köln die zehnprozentige Weiterverkaufsbeteiligung für zwei Millionen Euro abgekauft wurde. Zudem soll Kaderplaner Tim Steidten in Kontakt mit englischen Vereinen stehen, um einen Transfer voranzubringen.
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