Hertha: Bobic kostet „eine Menge Geld“

Jens Lehmann sitzt im Aufsichtsrat von Hertha BSC
Jens Lehmann sitzt im Aufsichtsrat von Hertha BSC ©Maxppp

Für Hertha-Aufsichtsrat Jens Lehmann ist eine mögliche Verpflichtung von Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic vor allem eine Frage der Finanzen. „Das Problem bei Berlin ist, dass es viel Geld kostet. Dann muss man sehen: Lohnt sich das?“, so Lehmann bei ‚Sky90‘. Bobic gilt als Wunschkandidat für die Nachfolge des entlassenen Michael Preetz.

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Lehmann geht allerdings davon aus, dass die Eintracht „eine Menge Geld“ für Bobic verlangen würde, der in Frankfurt noch einen Vertrag bis 2023 besitzt, aber bereits ankündigte, den Klub verlassen zu wollen. Lehmann findet: „Der Fredi hat das echt super gemacht in Frankfurt. Die Situation in Berlin ist aber eine andere.“ Dennoch sei Bobic „natürlich qualifiziert“.

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