Köln-Interesse an Gaspar

Sollte Kingsley Ehizibue den 1. FC Köln im Januar noch verlassen, wäre man am Geißbockheim vorbereitet. Der potenzielle Nachfolger sitzt in Portugal auf gepackten Koffern.

Bruno Gaspar (l.) im Duell mit Yacine Brahimi
Bruno Gaspar (l.) im Duell mit Yacine Brahimi ©Maxppp

Der 1. FC Köln könnte das Transferfenster nutzen, um noch einmal auf der rechten Abwehrseite umzubauen. Nach FT-Informationen ist Bruno Gaspar von Sporting Lissabon ein Thema beim Tabellen-16. der Bundesliga. Die Portugiesen stehen einer Ausleihe des 27-Jährigen offen gegenüber, auch der Spieler will wechseln.

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Gaspar besitzt beim Tabellenführer einen Vertrag bis 2023, wurde in dieser Spielzeit aber nicht einmal in den Sporting-Kader berufen. Bereits in der Vorsaison war er an Olympiakos Piräus verliehen.

Ehizibue müsste weichen

Gehandelt wurde Gaspar auch bei Arminia Bielefeld. Die Ostwestfalen haben aber keinen zwingenden Bedarf rechts hinten, sind mit Cédric Brunner (26) und Nathan de Medina (23) doppelt besetzt. Die Spur zum FC ist da deutlich heißer, in Lissabon hofft man gar auf einen zeitnahen Abschluss des Deals.

Köln wird bei Gaspar aber wohl erst in die Offensive gehen, wenn vorher ein Abgang von Kingsley Ehizibue zu vermelden ist. Der 25-jährige Rechtsverteidiger spielt eine schwache Saison und dürfte bei einem entsprechenden Angebot gehen. Gerüchte um den AC Florenz dementierte Manager Horst Heldt allerdings.

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