Wochen der Wahrheit: Freund zum Stand der Bayern-Transfers

von Niklas Scheifers - Quelle: fcbayern.com
1 min.
Christoph Freund @Maxppp

Die Zeit der Einarbeitung ist für Christoph Freund vorbei. Wie der Sportdirektor verrät, läuft die Transfer-Maschinerie des FC Bayern schon auf Hochtouren.

Es wird die wichtigste Winter-Transferperiode seit Jahren für den FC Bayern. Zumeist waren ausschweifende Shoppingtouren im Januar gar nicht notwendig, weil ein Klub vom Format des Rekordmeisters normalerweise alle seine Transferziele schon im Sommer erreicht. In diesem Jahr war das nicht so. Jetzt ist Christoph Freund, der neue Sportdirektor, gefordert.

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„Es ist natürlich ein bisschen ein Unterschied, wenn wir Spieler zum FC Bayern München holen, zu einem der größten Vereine der Welt“, zieht der Österreicher in einem vom Verein veröffentlichten Video den Vergleich zu seinem langjährigen Arbeitgeber RB Salzburg. Dort habe man „fast nur junge Talente gescoutet“.

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„Es laufen viele Gespräche“

Auch wenn künftig auch mal „der ein oder andere unbekanntere Name“ an die Säbener Straße wechseln und entwickelt werden soll, brauchen die Münchner im Januar Sofortverstärkungen. Dessen ist sich natürlich auch Freund bewusst. Bayerns Abteilung Kaderplanung arbeite schon jetzt „unter Hochdruck daran, dass wir eine sehr gute Transferphase haben werden“.

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Dafür laufen aktuell „viele Gespräche“ mit den auserkorenen Kandidaten. Namen will Freund wenig verwunderlich nicht nennen. Vor allem im Defensivbereich, auf der Sechs, aber auch zentral und außen in der Abwehr, drückt der Schuh. Zwei bis drei neue Spieler sollten Freund und Co. schon an Land ziehen, um Trainer Thomas Tuchel zufrieden zu stimmen.

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