Arsenal bekommt Wunschspieler nicht | Toney zum Spottpreis?

von Julian Jasch - Matthias Rudolph
1 min.
Presseschau mit Arteta und Toney @Maxppp

Beim FC Arsenal müssen die Verantwortlichen einen Rückschlag verkraften. Derweil könnte der begehrte Ivan Toney deutlich günstiger zu haben sein als bislang angenommen wurde. FT wirft einen Blick auf die internationalen Schlagzeilen des Tages.

Ohrfeige für Arsenal

Der FC Arsenal will in der neuen Saison einen erneuten Anlauf auf den Titel in der Premier League nehmen. Helfen soll dabei auch der ein oder andere Neuzugang. Neben einem Torjäger soll auch eine Verstärkung für das zentrale Mittelfeld kommen. Ganz oben auf der Wunschliste steht Martín Zubimendi.

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Arsenal wäre bereit, die Ausstiegsklausel in Höhe von 60 Millionen Euro zu ziehen, der 25-Jährige selbst spielt aber offenbar nicht mit. „Zubimendi lehnt Arsenal-Angebot ab“, heißt es im Titel bei der ‚Sport‘. Der Spanier ist scheinbar nicht gewillt, La Liga zu verlassen. Nur bei einem Angebot von Barça oder Real Madrid könnte er schwach werden. Unglückliche Umstände für Arsenal.

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Schnäppchen für die Spurs?

Während sich die Gunners offenbar einen Korb eingehandelt haben, darf sich Ligakonkurrent Tottenham Hotspur angeblich auf einen Top-Neuzugang freuen – und das auch noch für eine deutlich geringere Stange Geld als bislang kolportiert wurde. Wie der ‚Football Insider‘ berichtet, könnte die Verpflichtung von Ivan Toney für umgerechnet 47 Millionen Euro über die Bühne gehen.

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Die Chancen sollen nicht schlecht stehen, dass Tottenham den Zuschlag erhält. Dabei waren in der Vergangenheit nahezu alle englischen Schwergewichte an dem 28-jährigen Torjäger dran, darunter auch Arsenal und der FC Chelsea. Wenig verwunderlich soll der FC Brentford lange Zeit eine Ablöse von knapp 100 Millionen Euro aufgerufen haben. Angesichts seines nur noch bis 2025 datierten Kontrakts könnte Toney nun wohl schon für die Hälfte den Verein wechseln.

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