Medien: Leipzig steigt aus Rashica-Poker aus

Ob Milot Rashica beim SV Werder Bremen bleiben wird, ist nach wie vor nicht abschließend geklärt. Mit RB Leipzig scheint sich aber endgültig der heißeste Anwärter aus dem Rennen zu verabschieden.

Leipzigs Angeliño (l.) im Zweikampf mit Werders Milot Rashica
Leipzigs Angeliño (l.) im Zweikampf mit Werders Milot Rashica ©Maxppp

„Es gibt einen klaren Zeitraum, in dem wir einem beidseitigem Wechselwunsch bei entsprechender Entlohnung entsprochen hätten. Jetzt sind wir aber an einem Zeitpunkt der Vorbereitung, an dem ich so plane, dass er am ersten Spieltag spielt“, rechnete Werder-Trainer Florian Kohfeldt vor wenigen Tagen mit einem Verbleib von Milot Rashica. Zu RB Leipzig wird der 24-Jährige zumindest wohl nicht mehr wechseln.

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Wie die ‚Bild‘ berichtet, haben sich die Sachsen „gedanklich von einer Verpflichtung des Stürmers verabschiedet“. Die Gründe sind vor allem finanzieller Natur. Der Champions League-Teilnehmer will maximal 15 Millionen Euro ausgeben. Deutlich zu wenig für die klammen Bremer, die von der 20-Millionen-Forderung nicht abrücken wollen.

Zudem sollen andere Spieler bei RB eine höhere Priorität genießen. Vor allem die Verpflichtung von Angeliño soll weiter forciert werden. Außerdem sucht Leipzig nach einem Stürmer mit Gardemaß. Aus einer erneuten Verpflichtung von Patrick Schick wird aber wohl nichts. Als neue Kandidaten gelten Darwin Núñez (21) von UD Almería und Alexander Sörloth (24) von Crystal Palace.

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