Milot Rashica macht den Fans von Werder Bremen Hoffnung. Eine Verlängerung des bislang 2022 auslaufenden Vertrags ist ganz offenkundig nicht nur für den Klub, sondern auch für den Spieler eine echte Option.

Die Idee gibt es“, bestätigt Rashica im Interview mit dem ‚Weser-Kurier‘, „wenn wir in nächster Zeit eine Lösung finden können, die gut für mich und für Werder ist, dann setzen wir uns zusammen und sprechen darüber.“ Eilig hat es der 23-jährige Kosovare damit allerdings nicht.

Rashica bewahrt die Ruhe

Klar ist: Im kommenden Sommer wird das Thema Vereinswechsel (mit kolportierten 50 Millionen Euro Ablöse) nach aktuellem Stand akut. Insbesondere dann, wenn die Bremer die angestrebte Qualifikation für den internationalen Wettbewerb verfehlen sollten. Über die Planungen mit seinem Berater Altin Lala sagt Rashica:

Wir sprechen sehr oft miteinander, aber nicht nur über Fußball, sondern auch über alles andere. Er sagt zu mir, dass ich mich auf das Fußballspielen konzentrieren soll. Ich stehe nicht unter Entscheidungsdruck und muss jetzt unbedingt etwas machen.“

Heißes ThemaFT-Meinung: Eine Verlängerung mit Ausstiegsklausel würde die Vorzeichen vermutlich ändern. Die Bremer buhlen um einen Passus, der erst 2021 zu sehr hohen Konditionen greift. Das würde die Handlungsfreiheit des Spielers deutlich einschränken. Im Gegenzug könnte sich Rashica über eine immense Gehaltserhöhung freuen. Tendenz offen.