Christian Heidel verteidigt seinen Umgang mit der Personalie Alexander Nübel. „Wir vereinbarten, dass wir das erste Drittel der Rückrunde 2018/2019 abwarten, ob Alex den Sprung ins Tor schafft. Sollte dies gelingen, reden wir über Verlängerung, gelingt dies nicht, wollte Alex im Sommer gehen“, schildert der ehemalige Sportvorstand von Schalke 04 im Gespräch mit ‚Sport1‘. Im Februar 2019 verließ Heidel dann allerdings S04 und „konnte diese Verhandlungen dementsprechend gar nicht mehr führen.

Die Vorwürfe von Nübels Beratern, der Ex-Sportchef habe sich nicht hinreichend um die Planung mit ihrem Klienten gekümmert, will Heidel so nicht stehen lassen und feuert zurück: „Dass der Wechsel jetzt vom Berater irgendwie begründet werden muss, nachdem er öffentlich in die Kritik gekommen ist, ist verständlich.