Der 1. FC Kaiserslautern sucht weiter eine langfristige Lösung für die Nachfolge von Trainer Norbert Meier, der vergangene Woche entlassen worden ist. Sportdirektor Boris Notzon hat laut ‚kicker‘ zwei grundsätzliche Optionen: Entweder er setzt auf einen jungen, innovativen Trainer der Marke Julian Nagelsmann oder Domenico Tedesco. Oder er präsentiert eine Lösung mit ‚großem‘ Namen.

Eine solche wäre Ciriaco Sforza, den das Fachmagazin ins Spiel bringt. Der Schweizer holte 1998 mit den Roten Teufeln die Deutsche Meisterschaft und besitzt auf dem Betzenberg ein entsprechendes Standing. Wichtiger als Erfahrung in Liga zwei seien Ausstrahlung und ein klares Profil. Stefan Ruthenbeck und Markus Kauczinski seien derweil keine Optionen, heißt es weiter. Interimsweise übernahmen NLZ-Leiter Manfred Paula und U19-Trainer Alexander Bugera, die auch heute Abend gegen Union Berlin auf der Trainerbank sitzen werden.