Gladbacher Urgesteine wollen bleiben | Lang darf gehen

Yann Sommer, Lars Stindl und Tony Jantschke sind Institutionen bei Borussia Mönchengladbach. Alle drei können sich bestens vorstellen, noch weitere Jahre am Niederrhein zu verbringen.

Yann Sommer (l.) und Lars Stindl sind Urgesteine bei Borussia Mönchengladbach
Yann Sommer (l.) und Lars Stindl sind Urgesteine bei Borussia Mönchengladbach ©Maxppp

Seit sechs Jahren trägt Yann Sommer das Trikot von Borussia Mönchengladbach und ist seitdem unbestritten einer der besten Torhüter der Bundesliga. Geht es nach dem 31-jährigen Schweizer, wird die Liaison noch einige Jahre fortgeführt.

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„Mit 40 noch im Borussia-Tor? Warum nicht, wenn ich fit bleibe und dann noch Spaß an der Sache habe?“, unterstreicht Sommer im Interview mit dem ‚kicker‘ seine Präferenz. 249 Mal hütete er bereits den Gladbacher-Kasten und ist damit eines der Urgesteine im Kader.

Stindl optimistisch

Das gilt auch für Lars Stindl. Der 31-jährige Kapitän ist sei 2015 Teil von Borussia und befindet sich nun im letzten Vertragsjahr. „Natürlich werden wir uns demnächst sicherlich mal zusammensetzen und darüber sprechen, was ich mir vorstelle und was der Verein sich vorstellt“, sagt der Offensivmann gegenüber ‚GladbachLIVE‘, „ich glaube schon, dass wir da auf einen gemeinsamen Nenner kommen werden.“

Das Urgestein schlechthin in Mönchengladbach ist derweil Tony Jantschke. Und auch der 30-Jährige, sei 2006 im Klub, will am liebsten ewig bleiben. Ein Karriereende bei der Borussia kann er sich „absolut vorstellen, wenn es für alle Seiten passt“, sagt er der ‚Bild‘. Der Vertrag des Innenverteidigers läuft ebenfalls 2021 aus. „Wir haben schon gesprochen und uns auf eine ruhigere Zeit nach Corona vertagt. Ich hoffe, es geht hier weiter für mich“, sagt Jantschke.

Lang darf gehen

Keine rosigen Aussichten hat dagegen Michael Lang (29). Trainer Marco Rose bestätigt bei GladbachLIVE: „Die Trennung ist abhängig von Michis Möglichkeiten – und natürlich auch von Michis Ambitionen. Durch die Verpflichtung von Valentino Lazaro wird es natürlich noch mal schwieriger für ihn. Das weiß er auch. Wir sind da in ganz offenen Gesprächen.“ Zuletzt war der Rechtsverteidiger an Werder Bremen verliehen.

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