Deal geplatzt: Labbadia nicht nach Genua

Bruno Labbadia wird nun doch nicht in der Serie A anheuern. Eine Einigung mit dem FC Genua blieb aus, die Gespräche sind allem Anschein nach gescheitert.

Bruno Labbadia in seiner Zeit bei der Hertha
Bruno Labbadia in seiner Zeit bei der Hertha ©Maxppp

Der FC Genua hätte die erste Auslandsstation für Bruno Labbadia als Trainer werden können. Doch daraus wird offenbar nichts: Wie die italienischen Branchenkenner Fabrizio Romano und Gianluca Di Marzio unisono berichten, konnten sich beide Seiten kurz vor dem Vollzug nicht auf eine Zusammenarbeit einigen.

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Labbadia soll bereits in Erwartung gewesen sein, in den Flieger zu steigen und den Deal vor Ort in Genua zu finalisieren. Dann folgte die Kehrtwende. Nun muss sich der CFC, wo mit Johannes Spors ein Deutscher die Sportliche Leitung innehat, umorientieren. Im Gespräch ist eine Rückkehr von Rolando Maran oder Davide Nicola, die beide den Serie A-Klub schon trainierten.

Für Labbadia wäre es die erste Trainertätigkeit seit seinem Aus bei Hertha BSC vor rund einem Jahr gewesen. Den noch bis Sommer gültigen Vertrag mit den Berlinern soll er für den Schritt nach Genua bereits aufgelöst haben. Nun steht der 55-Jährige komplett ohne Arbeitspapier da.

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