Widersprüchliche Meldungen: Was wird aus Zakaria?

Eine ganze Riege von Topklubs wüsste Denis Zakaria gerne in seinen Reihen. Ob er Borussia Mönchengladbach über den Sommer hinaus erhalten bleibt, ist offenbar noch nicht final geklärt.

Denis Zakaria kam 2017 aus Bern
Denis Zakaria kam 2017 aus Bern ©Maxppp

Borussia Mönchengladbach hofft, auch in der kommenden Saison auf Mittelfeldspieler und Leistungsträger Denis Zakaria bauen zu können. ‚Sport Bild‘-Informationen, denen zufolge der Schweizer im Sommer definitiv nicht wechseln wird, dementiert allerdings die ‚Rheinische Post‘.

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Dem Regionalblatt zufolge will Zakaria zunächst den weiteren Saisonverlauf abwarten. Die Qualifikation für die Champions League sei ein wichtiges Argument. Und auch der potenzielle Anruf eines Topklubs könnte nachdenklich machen. Zakarias Vertrag beim Tabellendritten läuft bis 2022, eine Ausstiegsklausel gibt es nicht.

Interesse zog der 23-Jährige in den vergangenen Wochen und Monaten von etlichen nationalen wie internationalen Spitzenvereinen auf sich. Bayern München, Borussia Dortmund, Juventus Turin, Atlético Madrid, Manchester United und der FC Liverpool sollen ein Auge auf Zakaria geworfen haben.

„Das ist mein Spiel“

Ein entscheidender Faktor pro Gladbach könnte im Zweifel Trainer Marco Rose werden, der im vergangenen Sommer übernommen hatte. Zakaria schwärmt laut ‚Sport Bild‘: „Unter ihm haben wir eine neue Spielidee. Eine, die viel aggressiver ist und mit mehr Tempo. Das ist mein Spiel. Ich liebe es, den Ball zu erobern und dann sofort Angriffe einzuleiten.“

Derzeit arbeitet Zakaria an seinem Comeback, seit Mitte März muss der Schweizer Nationalspieler (28 Länderspiele) wegen einer Knieverletzung kürzertreten. Ziel ist die Rückkehr in den Spielbetrieb noch in dieser Saison.

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