Spurs-Boss Levy verhinderte Ndombélé-Transfer

Tanguy Ndombélé ist bei den Spurs noch nicht wirklich angekommen
Tanguy Ndombélé ist bei den Spurs noch nicht wirklich angekommen ©Maxppp

Der Transfer von Mittelfeldspieler Tanguy Ndombélé zu Inter Mailand, über den im Sommer lange spekuliert worden war, ist letzten Endes am Veto von Tottenham Hotspur-Präsident Daniel Levy gescheitert. Dies bestätigt Ndombélé selbst in einem Interview mit dem französischen Fernsehsender ‚Canal+‘. Demnach habe der 23-Jährige „die Anfrage gestellt“, die Spurs in Richtung Mailand verlassen zu dürfen, doch die Freigabe erhielt er nicht. „Der Präsident hat gesagt, er wolle mich behalten“, schildert Ndombélé.

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Der sechsmalige französische Nationalspieler äußerte sich auch über das damals schwierige Verhältnis zu Trainer José Mourinho. Der portugiesische Trainer hatte ihn in der vergangenen Saison nach einigen schwachen Auftritten für seine Einstellung kritisiert. „Ich habe es geschafft, ihm zu zeigen, dass ich motiviert bin. In dieser Saison läuft es ziemlich gut mit dem Trainer. Jeder hat sein Ego beiseitegelegt. Ich habe Fehler gemacht, aber mittlerweile ist es gut. Wir haben das hinter uns gelassen und versuchen jetzt weiterzumachen.“ In der laufenden Spielzeit kam Ndombélé in der Premier League bisher in allen sieben Partien zum Einsatz, fünfmal davon von Beginn an.

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