Barça beobachtete Havertz: Das Fazit der Scouts

Bei Bayer Leverkusen ist man sich sicher: Kai Havertz wird in nicht allzu ferner Zukunft zum Rekordtransfer des Vereins werden. Eine Ablöse jenseits der 100-Millionen-Grenze soll für den 20-Jährigen fällig werden. Als möglicher Abnehmer gilt neben dem FC Bayern auch der FC Barcelona.

Im Spiel gegen den Ball mit Defiziten: Kai Havertz
Im Spiel gegen den Ball mit Defiziten: Kai Havertz ©Maxppp

Die Katalanen haben Havertz schon seit einiger Zeit auf dem Schirm, ließen ihn aber jüngst beim 2:1-Erfolg der Leverkusener in der Champions League gegen Atlético Madrid erneut beobachten. Laut der ‚Mundo Deportivo‘ notierten sich die Barça-Scouts dabei nicht nur Positives.

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Die Spielerbeobachter der Katalanen seien demnach zwar von den technischen Fähigkeiten von Havertz begeistert gewesen, hätten jedoch Zweifel an der Defensivqualität des siebenfachen Nationalspielers. Sein Pressingverhalten und die Arbeit gegen Ball seien verbesserungsbedürftig.

Zweifel kommen auf

In Barcelona fange man deshalb an zu zweifeln, ob Havertz tatsächlich dem gewünschten Anforderungsprofil entspricht. Die zentralen Mittelfeldspieler im Team von Ernesto Valverde sind nahezu durch die Bank weg in der Lage, dem Team sowohl in der Offensive als auch in der Defensive zu helfen.

Im jüngsten Champions League-Duell gegen Slavia Prag (0:0) bildeten Sergio Busquets, Frenkie de Jong und Arturo Vidal die Mittelfeldzentrale der Mannschaft. Havertz ist im Vergleich zu diesem Trio ein anderer Spielertyp.

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