Albtraum für Guardiola | Geht CR7, wenn Allegri kommt?

Pep Guardiola muss sich seinem Albtraum stellen, die Engländer wollten Nagelsmann und Allegri würde bei Juventus angeblich ohne CR7 planen. FT wirft einen Blick auf die internationalen Schlagzeilen.

Presseschau vom 28.4.
Presseschau vom 28.4. ©Maxppp

„Albtraumduo“ erwartet Pep im Parc des Princes

Das heutige Halbfinalspiel der Champions League zwischen Paris St. Germain und Manchester City wird eine Mammutaufgabe für die Defensive der Citizens. Sie müssen das eigene Tor gegen Kylian Mbappé und Neymar verteidigen. Der ‚Daily Star‘ bezeichnet die beiden Stars als ein „Albtraumduo für Pep“ auf ihrer Titelseite. Pep Guardiola selbst berichtete auf der Pressekonferenz vor der Partie, dass der Franzose und der Brasilianer ihm „Kopfschmerzen bereiten“. Die ‚Times‘ zitiert den katalanischen Übungsleiter, der Neymar in den höchsten Tönen lobte: „Es ist unmöglich ihn zu stoppen.“

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England trotzig wegen Nagelsmann

Julian Nagelsmann wird ab kommender Saison neuer Trainer beim FC Bayern. Damit tritt er die Nachfolge von Sextuple-Sieger Hansi Flick an. In England hätte man den jungen Erfolgscoach von RB Leipzig gerne in der Premier League gesehen. So zeigen sich einige Medienvertreter etwas trotzig darüber, dass es Nagelsmann nicht auf die Insel verschlägt. Die ‚Daily Mail‘ nennt es einen „harten Schlag“ für Tottenham, bei denen Nagelsmann „ganz oben auf der Liste“ stand. Die ‚Sun‘ schlägt in die gleiche Kerbe und will wissen, dass man den RB-Coach bei den Spurs „langfristig als Nachfolger für José Mourinho vorgesehen“ hatte. Daraus wird nun leider nichts.

Juve: Kommt Allegri und geht CR7?

Der Transfermarkt kommt langsam ins Rollen und auch das Trainerkarussell steht nicht still. So ist Massimiliano Allegri heißer Kandidat für die Nachfolge von Andrea Pirlo als Trainer von Juventus Turin. Die ‚Gazzetta dello Sport‘ berichtet, dass ein Trainerwechsel immer konkretere Züge annimmt. Die italienische Sporttageszeitung geht sogar so weit zu behaupten, dass Allegri Paulo Dybala im Klub halten will und bereit ist, dafür Cristiano Ronaldo ziehen zu lassen. Mit Sicherheit wird diese Thematik auch in den folgenden Tagen und Wochen die Medienwelt um Turin dominieren.

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