FC Bayern: Beste Karten im Christensen-Poker

Im Sommer ist Andreas Christensen ablösefrei zu haben. Das macht den Innenverteidiger für diverse Topklubs interessant. Beste Chancen darf sich offenbar der FC Bayern ausrechnen.

Andreas Christensen im Trikot vom FC Chelsea
Andreas Christensen im Trikot vom FC Chelsea ©Maxppp

Der FC Bayern kann sich berechtigte Hoffnungen auf die Verpflichtung von Andreas Christensen machen. Laut dem Transfermarkt-Insider Fabrizio Romano führen die Münchner zusammen mit dem FC Barcelona „das Rennen an“. Eine Entscheidung werde schon bald fallen.

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Der Vertrag des 25-jährigen Dänen beim FC Chelsea läuft im Sommer aus, eine Ablöse würde also nicht fällig werden. Eine Verlängerung bei den Blues scheint zurzeit unwahrscheinlich. Christensen liegt schon seit einiger Zeit ein Angebot seines Klubs vor, zu einer Einigung ist es bislang aber nicht gekommen.

Neben Bayern und Barça zeigen laut Romano auch Atlético Madrid, Borussia Dortmund und mehrere Klubs aus der Premier League Interesse am Innenverteidiger. Ein Wechsel innerhalb der Premier League komme für Christensen aber nicht in Frage.

Der Süle-Nachfolger?

Das wird man in München gerne hören. Dort könnte der 25-Jährige in die Fußstapfen von Niklas Süle treten, dessen Vertrag ebenfalls ausläuft. In der Vergangenheit kokettierte der deutsche Nationalspieler seinerseits mit einem Wechsel nach England.

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