Rose-Erbe in Gladbach: Zwei Namen im Kopf

Marco Rose könnte seinen Trainerstuhl bei Borussia Mönchengladbach in diesem Sommer räumen. Die Fohlen halten für den Ernstfall schon nach geeigneten Nachfolgern Ausschau.

Marco Rose übernahm 2019 in Gladbach
Marco Rose übernahm 2019 in Gladbach ©Maxppp

Für festgeschriebene fünf Millionen Euro kann Marco Rose aus seinem bis 2022 laufenden Vertrag bei Borussia Mönchengladbach herausgekauft werden. Wie FT bereits berichtete, ist der 44-Jährige die Wunschlösung für den Trainerposten bei Borussia Dortmund. Und auch Rose soll schon positive Signale in Richtung Strobelallee gesendet haben.

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In Gladbach macht man sich folglich Gedanken, wer in Roses große Fußstapfen treten könnte. Der ‚Sport Bild‘ zufolge schwirren vor allem zwei Namen in Max Eberls Kopf herum: Florian Kohfeldt und Jesse Marsch. Dass der Coach von Werder Bremen ein Thema am Niederrhein ist, hatte FT exklusiv schon im Dezember berichtet.

Ten Hag doch kein Thema?

Bei Marsch hofft Salzburg auf eine Vertragsverlängerung über 2022 hinaus, doch der US-Amerikaner drängt laut ‚Sport Bild‘ auf einen Wechsel in die Bundesliga. Kohfeldt ist gar noch bis 2023 an Werder gebunden. Seine Zukunft hängt maßgeblich von der sportlichen Perspektive an der Weser ab.

Dem Fachblatt zufolge besteht zu Erik ten Hag von Ajax Amsterdam dagegen kein Kontakt. Die ‚Bild‘ hatte zuvor berichtet, dass Eberl beim Niederländer durchgeklingelt habe.

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